Praxis Hollmann

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Allgemeine Informationen

Die Psy­cho­the­ra­pie­pra­xis Maren Holl­mann ist eine Pri­vat­pra­xis. Somit habe ich den Vor­teil über höhe­re Zeit­kon­tin­gen­te zu ver­fü­gen und habe meist sehr kurz­fris­tig noch The­ra­pie­plät­ze frei. Ich ver­fü­ge durch mei­ne Appro­ba­ti­on und mei­ne Fach­kun­de in kogni­ti­ver Ver­hal­tens­the­ra­pie über die Qua­li­fi­ka­ti­on Psy­cho­the­ra­pie für Kin­der, Jugend­li­che und jun­ge Erwach­se­ne durch­füh­ren und abrech­nen zu dür­fen. Da ich aber kei­nen ver­trags­psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Kas­sen­sitz inne­ha­be, muss die Kos­ten­über­nah­me vor Beginn der The­ra­pie mit ihrer spe­zi­fi­schen Kran­ken­kas­se abge­spro­chen wer­den. Nähe­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter den ent­spre­chen­den Über­schrif­ten.

Gesetzliche Krankenkassen

Die meis­ten Pati­en­ten sind gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert. Lei­der ist die War­te­zeit in ver­trags­ärzt­li­chen Pra­xen häu­fig sehr lang. Meh­re­re Mona­te War­te­zeit gel­ten bei aku­tem Bedarf aber als unzu­mut­bar. Des­halb erklä­ren sich eini­ge Kran­ken­kas­sen bereit, eine Psy­cho­the­ra­pie in einer Pri­vat­pra­xis im soge­nann­ten “Kos­ten­er­stat­tungs­ver­fah­ren” zu über­neh­men. Hier­zu muss der Kran­ken­kas­se nach­ge­wie­sen wer­den, dass ein aku­ter Behand­lungs­be­darf besteht und Sie nicht inner­halb von 3 Mona­ten einen Platz bei einer ver­trags­the­ra­peu­tisch zuge­las­se­nen Pra­xis erhal­ten. Ich unter­stüt­zen Sie gern bei der Antrags­stel­lung und wer­de sie in einem ers­ten Bera­tungs­ge­spräch aus­führ­lich dar­über infor­mie­ren und Ihnen die not­wen­di­gen Unter­la­gen zur Ver­fü­gung stel­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Kos­ten­er­stat­tungs­ver­fah­ren fin­den Sie über die Home­page der Psy­cho­the­ra­peu­ten­kam­mer, kli­cken Sie hier.

Private Krankenkassen und Beihilfestellen

Pri­va­te Kran­ken­kas­sen über­neh­men in der Regel eine Psy­cho­the­ra­pie in einer Pri­vat­pra­xis. Wie umfas­send die Kos­ten von Ihrer pri­va­ten Kran­ken­kas­se getra­gen wer­den, hängt aber meist damit zusam­men, was ver­trag­lich ver­ein­bart wur­de. Bit­te erkun­di­gen Sie sich also im Vor­aus bei Ihrer pri­va­ten Kran­ken­kas­se, wel­che Form der Bean­tra­gung die Kran­ken­kas­se wünscht und las­sen Sie sich gege­be­nen­falls bereits ent­spre­chen­de Unter­la­gen zuschi­cken. Mein Hono­rar ori­en­tiert sich an der Gebüh­ren­ord­nung für Psy­cho­the­ra­pie (GOP).

Wenn Sie zuvor noch mehr Infor­ma­tio­nen über die The­ra­pie und die Kos­ten­über­nah­me der Kran­ken­kas­sen wün­schen, neh­men Sie Kon­takt auf, ich bera­te Sie ger­ne.

Selbstzahler

Wenn Sie sich dazu ent­schei­den die Kos­ten für die Psy­cho­the­ra­pie Ihres Kin­des selbst zu tra­gen, müs­sen Sie sich nicht im Vor­aus um For­ma­li­tä­ten mit der Kran­ken­kas­se küm­mern. Ich schi­cke Ihnen am Ende des Monats eine Rech­nung über die erfolg­te Behand­lung. Mein Hono­rar ori­en­tiert sich an der Gebüh­ren­ord­nung für Psy­cho­the­ra­pie (GOP).

Darf ich mich kurz vorstellen?

 

Maren Hollmann

  • gebo­ren 1988 in Bochum
  • Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­tin
  • Fach­kun­de in Ver­hal­tens­the­ra­pie
  • Mas­ter of Sci­ence, Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gie
  • Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on in Ent­span­nungs­ver­fah­ren
  • Trip­le-P-Ein­zel­trai­ner
Berufliche Tätigkeit und Ausbildung
November 2016

Nie­der­las­sung in der Pra­xis­ge­mein­schaft Holl­mann & Klü­sener in Hagen

seit Oktober 2016

Anstel­lung im Zen­trum für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum

September 2016

Staat­li­che Prü­fung zur Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­tin

Oktober 2014 – September 2016

Ambu­lan­te psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Tätig­keit im Rah­men der Aus­bil­dung zur Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­tin im Zen­trum für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie der Ruhr- Uni­ver­si­tät Bochum

Oktober 2013 – September 2014

Sta­tio­nä­re psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Tätig­keit im Rah­men der Aus­bil­dung zur Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­tin in der Kli­nik für Psych­ia­trie, Psy­cho­so­ma­tik und Psy­cho­the­ra­pie des Kin­des- und Jugend­al­ters des LVR-Kli­ni­kums Essen (Kin­der­sta­ti­on)

Oktober 2013 – September 2016

Post­gra­dua­le Aus­bil­dung zur Kin­der und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­tin am Ruhr-Insti­tut für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie und Ver­hal­tens­me­di­zin

Oktober 2012 – September 2013

wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (B.Sc.) im Zen­trum für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie im Zen­trum für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie des Ruhr-Insti­tu­tes

Juli 2012 – August 2012

Prak­ti­kum in der Kin­der- und Jugend­psych­ia­trie des Gemein­schafts­kran­ken­hau­ses Her­de­cke

April 2012 – Juli 2012

wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (B.Sc.) in der Arbeits­ein­heit Neu­ro­psy­cho­lo­gie der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum

Januar 2012 – Juni 2012

Prak­ti­kum im Zen­trum für Kin­der- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­pie des Ruhr-Insti­tu­tes

Oktober 2011 – September 2013

Mas­ter-Stu­di­en­gang Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gie an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Abschluss: Mas­ter of Sci­ence

März 2011 – August 2011

stu­den­ti­sche Hilfs­kraft in der Arbeits­ein­heit Neu­ro­psy­cho­lo­gie der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum

August 2010 – September 2010

Prak­ti­kum auf der Psy­cho­the­ra­pie­sta­ti­on der Kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie des St.-Johannes-Hospitals in Hagen

September 2009 – September 2011

Betreue­rin im Rah­men des Fami­li­en­un­ter­stüt­zen­den Diens­tes (Kin­der­schutz­bund Hagen)

Oktober 2008 – September 2011

Bache­lor-Stu­di­en­gang Psy­cho­lo­gie an der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum; Abschluss: Bache­lor of Sci­ence